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Thomas Daiber

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  • Jungslavist seit dem 1. Treffen 1992
  • Organisation des 9. Treffens 2000 in Halle und Wittenberg
  • 2001–2007 Webmaster der JungslavistInnen
  • von 1992 bis 2004 Teilnahme an 10 Treffen
  • 2007 auf eine Professur in Gießen berufen
  • Teilnahme am Jubiläumstreffen 2016

 

Beiträge zu den JungslavistInnen-Treffen:

  1. Wien 1992 (jusla-1): Das wissenschaftsgeschichtliche Muster der Darstellung des Zeitworts in frühen tschechischen Grammatiken
  2. Hamburg 1994 (jusla-3): Zur Darstellung des Genetiv-Akkusativs in slavischen Grammatiken
  3. Frankfurt am Main 1995 (jusla-4): Die russische Diglossieproblematik im Lichte von Ikonenaufschriften
  4. Bautzen 1996 (jusla-5): Zur Verbreitung der «Dialogues familiers» von J. R. des Pepliers in einigen tschechischen, polnischen, russischen und kroatischen Grammatiken
  5. Wien 1997 (jusla-6): Zeitadverbiale in der alttschechischen Katharinenlegende
  6. Tübingen/Blaubeuren 1998 (jusla-7): Repräsentation und Wiederholung (am Beispiel ukrainischer Georgeübersetzungen und einer Bibelparaphrase)
  7. München 1999 (jusla-8): Randbemerkung zu Tors’kyjs Übersetzung der »Vier Bücher vom Wahren Christentum«
  8. Halle/Wittenberg 2000 (jusla-9): Vorwort
  9. Halle/Wittenberg 2000 (jusla-9): Tagungsbericht in der Zeitschrift für Slawistik
  10. Halle/Wittenberg 2000 (jusla-9): Thesen über die Metapher als Prädikation und Illokutionstyp
  11. Cambridge 2002 (jusla-11): Aoristische Reste im modernen Russischen
  12. Leipzig 2004 (jusla-13): Inhaltssätze mit eže oder jako in der Vita des Makarij Koljazinskij (VMČ März, fol. 401a-408d)
  13. Göttingen 2016 (jusla-25): Vita Cyrilli III:1-8. Wer ist die Sophia? (Ein Beitrag der Altslavistik)
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