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Tanja Anstatt

 

Beiträge zu den JungslavistInnen-Treffen:

  1. Wien 1992 (jusla-1): Substantivische Bezeichnungen für ‘Zeit’ in der Slavia
  2. Leipzig 1993 (jusla-2): Zur Klärung der Bedeutungswandelstruktur von abstrakten Begriffen am Beispiel der slavischen Zeitbezeichnungen
  3. Hamburg 1994 (jusla-3): Die Bedeutungsstruktur von Bezeichnungen für ‘Zeit’ innerhalb und außerhalb der Slavia
  4. Frankfurt am Main 1995 (jusla-4): Interaktion von aktionalen Verbfunktionen und semantischen Kasus der Aktanten am Beispiel russischer Transitiva
  5. Bautzen 1996 (jusla-5): Polnische Deonyme: Vom Nomen Proprium zum Appellativum
  6. Tübingen/Blaubeuren 1998 (jusla-7): Stativierung und die Nichtrealisierung des zweiten Arguments
  7. Tübingen/Blaubeuren 1998 (jusla-7): Vorwort (mit Roland Meyer und Elisabeth Seitz)
  8. München 1999 (jusla-8): Semantische Gruppen abgeleiteter Stativa
  9. Halle/Wittenberg 2000 (jusla-9): Die Quantelung des zweiten Arguments im Russischen: Der Typus s”est’ jabloko – poest’ supu
  10. Berlin 2001 (jusla-10): Die Behandlung des Verbalaspekts in russischen Wörterbüchern (Vortragstitel: »Aspektpartner in russischen Wörterbüchern«)
  11. Cambridge 2002 (jusla-11): Die progressive Funktion des imperfektiven Aspektes bei verschiedenen polysemen russischen Verben
  12. Stuttgart 2005 (jusla-14): Der slavische Vokativ im europäischen Kontext (Vortragstitel: »Der Vokativ in der Slawia – eine schwindende Kategorie?«)
  13. Bochum 2006 (jusla-15): Wer dunkel hört, muss nicht hell sagen: Wortassoziationen im Vergleich verschiedener Sprachen
  14. Göttingen 2016 (jusla-25): »Sie versteht alles, aber sie spricht nicht«: Rezeptiver Bilingualismus als Erscheinungsform der slavisch-deutschen Mehrsprachigkeit
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