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Motivationen für das Erlernen slawischer Fremdsprachen im Wandel der Zeiten

Edgar Hoffmann

Der Beitrag vergleicht – ausgehend von der unbefriedigenden Situation des Unterrichts und des Studiums slawischer Fremdsprachen – Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Motivationen zur Beschäftigung mit diesen Sprachen in Vergangenheit und Gegenwart. Die traditionellen Beziehungen der Ungleichheit zwischen "West" und "Ost" wirken dabei in modifizierter Form auch heute noch. Der Beitrag stellt ein "Argumenteportfolio" auf, das die unterschiedlichsten Motivationen für das Erlernen slawischer Fremdsprachen für alle Beteiligten zusammenfasst. Dieses ist eine Voraussetzung für die Umwandlung verbaler Bekenntnisse zur Bedeutung slawischer Fremdsprachenkenntnisse in reale institutionelle Beschäftigung mit slawischen Fremdsprachen und zugleich eine Möglichkeit, den Anteil von Studierenden der Slawistik mit Deutsch-L1 zu erhöhen.

Vortrag beim 14. JungslavistInnen-Treffen in Stuttgart 2005.

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